…macht eigentlich keinen Sinn!?
Doch die aktuelle Situation stellt uns genau vor diese Herausforderung und so werden wir neben dem Bike auch anders aktiv und nutzen die Zeit uns fit zu halten und um uns weiter zu entwickeln. Wir nutzen die „neu gewonnene“ Zeit, um so manch liegen gebliebenes aufzuarbeiten, hier und da auszumisten und lange gehegte Ideen in die Tat umzusetzen.Besonders wichtig ist es dabei für uns an Ritualen festzuhalten. So treffen wir uns beispielsweise seit letzter Woche an jedem Werktag abends zu einem gemeinsamen, virtuellen Training auf Zwift. Hierzu sind übrigens auch Fans, Gäste und Freunde sehr herzlich willkommen.

In unserem Newsletter haben und werden wir auch weiterhin über neue Ideen und Wege, die wir als Team CENTURION VAUDE in dieser unwägbaren Zeit entwickeln, informieren. Gerade jetzt wo Rennergebnisse keine Rolle spielen, haben wir neue Ziele für unser Team entwickelt und definiert.

Eines davon ist, dass wir das Beste aus der Situation machen zeigen wollen, dass wir auch unter atypischen und ungünstigen Bedingungen Erfolge erzielen können. Wenn nicht auf der Rennstrecke, dann in anderen Bereichen.  Als Sportler wissen wir, dass jedem „Down“ ein „Up“ folgt – ohne Niederlagen und Set-Backs gibt es keinen Erfolg und hinter jeder Krise steckt auch ein Chance. In diesem Sinne – schaut nach vorne und erkennt die Möglichkeiten!

Talente nutzen

Mit besonderer Freude stellen wir an dieser Stelle eines unserer besonderen Projekt vor. Unser Team-Fahrer und IT-Student Philip Handl hat die Zeit während der Ausgangssperre in Tirol genutzt und ein PC-Geschicklichkeitsspiel programmiert, welches Reaktionsschnelligkeit und Geschick fordert.

Und damit das Wettkampf-Feeling auch in der rennfreien Zeit erhalten bleibt, verlosen wir jeden Freitag einen kleinen Sachpreis für den Wochen-Highscore.

Morgen gibt es  Griffe inklusive Handschuhe von unserem Sponsor und Partner ERGON zu gewinnen.

DANKE Philip und Euch viel Spaß!